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Thessaloniki: turbulent & aussichtsreich

Der Film zum Direktflug ab Dortmund

Thessaloniki ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands und viel mehr als ein Zielflughafen für den Badeurlaub an der Ägäis. Bloggerin Yvonne Herms von http://fernwehyvi.de/ ist mit Ryanair von Dortmund direkt nach Thessaloniki geflogen, um die schönsten Ecken der Stadt zu entdecken. Wie viele faszinierende Orte sie gefunden hat, zeigt der neue Destinationenfilm. Ein Sandstrand mit kristallklarem Wasser gerät da fast zur Nebensache ...

Yvonnes Tipps in der Übersicht:

Sightseeing mit dem Bus

Um einen ersten Eindruck der Stadt zu bekommen eignet sich die Fahrt mit der sogenannten Culture Line, der Buslinie 50, sehr gut. Für 2 € können Touristen den ganzen Tag durch die Stadt fahren und sie auf sich wirken lassen. Der Bus fährt stündlich und verbindet die 16 wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie u.a. Agia Sofia, das Vlatadon Kloster, die byzantinische Stadtmauer, Pasha Gardens, die Rotunde und den Galeriusbogen. Eine super Alternative zu den teureren Hop-on-Hop-off Bussen.

Hafen
Das Aushängeschild und Pflichtprogramm für alle Besucher ist der weiße Turm direkt an der Promenade. Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick bis zum Hafen. Auf dem modernisierten alten Hafengelände tummeln sich die Einheimischen. Sie sitzen auf der Kaimauer oder dem Steg genießen die Sonne, lassen sich Ihren Mittagssnack schmecken oder treffen sich einfach nur zum quatschen.
Hilfreiche Apps

Mit den beiden Apps „Spotted by Locals“ (3,99 €) und „Thessaloniki by Greekguide“ (kostenlos) erhalten Touristen Insider-Tipps und Informationen – auch von Einheimischen. Und das Tolle: Den Reiseführer hat man immer griffbereit.

Nachtleben
Richtig erwachen tut Thessaloniki bei Nacht. Im Ladadikaviertel, dem ehemaligen Rotlichtbezirk, gibt es zahlreiche Bars und Restaurants und gemütliche Kneipen. Jeder „Ausgehtyp“ wird hier fündig. Für die Clubs sollte etwas schickere und partytaugliche Kleidung getragen werden. Von den Dachgärten dringt ausgelassene Stimmung auf die Straßen. Cafes und Restaurants sind urplötzlich voll belegt und in der Bar an der Ecke wird Live–Musik geboten. Aus den Clubs im Stadtzentrum erklingen Chill-out-Sounds die sich auf der Strasse mit griechischer Volksmusik, dem Rembetiko, vermischen.
Die Oberstadt
Durch die Gassen der Oberstadt Ano Poli zu streifen ist wunderschön, vor allem am Abend. Hier finden Thessaloniki-Reisende Ruhe und eine sehr entspannte Atmosphäre. Von der Terrasse des Vlatadon Klosters und auch von der Zitadelle am Ende der Stadtmauer ist der Blick über die Stadt besonders beeindruckend. Das Viertel ist das Einzige, das den Stadtbrand von 1917 so gut wie unbeschadet überstanden hat, und bietet mit den vielen kleinen bunten Häusern und verwinkelten Gassen einen Eindruck, wie Thessaloniki vor Jahrhunderten ausgesehen haben mochte.
Ausflug ans Meer

Wer nicht bis zur nicht allzu weit entfernten Chalkidiki-Halbinsel fahren möchte, kann auch in näherer Umgebung Traumstrände finden: Das kleine Küstendorf Epanomi z.B. liegt etwa 30 Kilometer entfernt von Thessaloniki bietet in direkter Umgebung mehrere der bekanntesten Paradiesstrände Nordgriechenlands. Der Strand „Potamos“ bietet kristallklare Gewässer, feinsten Sand und einen panoramahaften Blick auf das Olympgebirge.