City-Info Danzig

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  • Unterhaltung
  • Auskunft
  • Einkaufen
  • Essen und Trinken
  • Sehenswertes
  • Übernachten
  • Ziele in der Umgebung


Unterhaltung


Bars und Clubs
Das Café Absinthe ist ein angesagter absinthgrüner Laden mit buntem, jungem Publikum, abends schräger Musik, auch live, und Tanz (tgl. 10-4 Uhr | ul. Św. Ducha 2 | Teatr Wybrzeze | www.cafeabsinthe.pl). Für Ü30er eine Bar im Tankstellen-Stil: Stacja de Luxe (tgl. 9-24 Uhr | al. Grunwaldzka 22 | www.stacjadeluxe.pl). Die größten polnischen Musikstars treffen Sie im größten Club Danzigs: Parlament Wolnego Miasta (ul. Św. Ducha 2 | www.parlament.com.pl/klub/)


Auskunft


Gdańska Organizacja Turystyczna
ul. Heweliusza 29 | Tel. 0583014355 | www.got.gdansk.pl. Und Tourismusverband PTTK | ul. Długa 45 | Tel. 0583016096 | www.pttk-gdansk.pl


Einkaufen


Dom Handlowy Wielki Młyn
Einkaufen einmal anders: ein Einkaufszentrum in einer 1350 von Kreuzrittern erbauten Mühle. Wielkie Młyny 16


Essen und Trinken


Goldwasser
Bezaubernd neben dem Krantor an der Mottlau gelegen; leckeres Essen und das berühmte „Danziger Goldwasser“. Długie Pobrzeże 22 | Tel. 0583018878 | www.goldwasser.pl | €€

Salonik
Elegantes Lokal mit guter Küche im Herzen der Altstadt. ul. Długa 20/21 | Tel. 0583220044 | www.salonik.gda.pl | €-€€

Restauracja Targ Rybny
Ein sehr gutes und gemütliches Fischrestaurant am Fischmarkt. ul. Targ Rybny 6c | Tel. 0583209011 | www.targrybny.pl | €€-€€€


Sehenswertes


„Drogi do wolności“/„Wege in die Freiheit“
Eine Multimedia-Ausstellung über den Freiheitskampf gegen die Kommunisten 1956-80. Viel Wissenswertes und Anschauliches auch aus dem „real existierenden Sozialismus“. Deutsche Sprachführer. Mai-Sept. Di-So 10-17, Okt.-April 10-16 Uhr | Budynek Solidarności | ul. Wały Piastowskie 24 | www.fcs.org.pl

Długi Targ/Langer Markt
Der Lange Markt bildet das Herzstück des Rechtstadt-Viertels. Er ist ist Teil des sogenannten Königsweges, der von der Brama Wyżynna (Hohes Tor) über die ul. Długa (Lange Gasse) und den Długi Targ bis an die Mottlau führt. Hier stehen die berühmtesten historischen Gebäude Danzigs dicht beieinander. Fesselnd: das originalgetreu restaurierte Innere des Rathauses, in dem sich heute das Museum der Stadtgeschichte (Muzeum Historyczne Miasta Gdańska | Di-So 10-16 Uhr | ul. Długa 47 | www.mhmg.gda.pl) befindet. Ein Höhepunkt ist auch der mit Samt ausgekleidete Rote Saal mit prunkvollen Deckengemälden. Der Aufstieg zur Aussichtsplattform auf dem Turm lohnt sich ganz sicher.

Kościół Mariacki/Marienkirche
Vom Frauentor führt die berühmte Frauengasse zur größten Backsteinkathedrale der Welt. Die dreischiffige Hallenkirche mit den Maßen 105 x 68 m bietet Platz für 25000 Menschen. Außer der beeindruckenden Architektur sind im Inneren nicht viele Schätze erhalten. Unbedingt sollten Sie sich die Astronomische Uhr von 1470 mit Kalendarium und Himmelsscheibe ansehen. Schlag Mittag setzen sich die Figuren des Uhrwerks in Bewegung. Schaffen Sie den Aufstieg auf den Turm (78 m), wird Ihnen die Stadt zu Füßen liegen.

Kościół św. Brygidy/Brigittenkirche
Die Kirche ist in den 80er-Jahren als Zufluchtsort und „Büro“ der Solidarność berühmt geworden. Im unspektakulären Gebäude ein spektakulärer Altar: ein 12 m hoher Bernsteinaltar in Form einer Lilie. ul. Profesorska 2

Motława/Mottlau
Hinter dem Grünen Tor, am Ufer der Motława, legen die Ausflugsschiffe in die Nachbarstädte Sopot (Zoppot) und Gdynia (Gdingen) sowie auf die Halbinsel Hel und nach Westerplatte ab. Weiter nördlich steht das Krantor. Dort sehen Sie die gewaltigen Tret-räder, in denen Hafenarbeiter und Sträflinge Lasten von bis zu 4 t auf die Höhe von 11 m hievten. Heute residiert hier das Meeresmuseum. Ein Teil desselben befindet sich auf der gegenüberliegenden Wyspa Ołowiana (Bleihofinsel), zu der man vom Krantor kostenlos mit der Fähre übersetzen kann. Di-So 10-18 Uhr | Muzeum Morskie | ul. Ołowianka 9-13 | www.cmm.pl

Muzeum Narodowe/Nationalmuseum
Eine der wertvollsten Kunstsammlungen Polens mit Hans Memlings Triptychon „Das jüngste Gericht“ (1472). Di-So 10-16 Uhr | ul. Toruńska 1 | www.muzeum.narodowe.gda.pl

Oskar
Setzen Sie sich am Józef-Wybicki-Platz in Wrzeszcz (Langfuhr) auf die Bank, auf der der bronzene Oskar Matzerath sitzt und auf einige Schauplätze der „Blechtrommel“ schaut. Unweit davon, neben dem Eingang der Mietskaserne (ul. Lelewela 13), erinnert eine Tafel an Günter Grass, der dort mal gewohnt hat.

Ulica Długa/Lange Gasse
Zwischen dem Hohen Tor und dem Langen Markt, auf dem Königsweg, steht ein prächtiges Kaufmannshaus neben dem anderen. In einem der schönsten von ihnen, dem Uphagen-Haus, ist ein Museum eingerichtet, das das Leben in Danzig zur Zeit des Rokoko zeigt. Di-So 10-16 Uhr | Dom Uphagena | ul. Długa 12


Uebernachten


Angela
Kleines, gutes, zentrales Haus. 19 Zi. | ul. Beethovena 12 | Tel. 0583022315 | www.villaangela.pl | €-€€

Dom Muzyka
Hotel in zentraler Lage auf dem Gelände der Musikakademie. 87 Zi. | ul. łąkowa 12 | Tel. 0583260600 | Fax 0583260601 | www.dommuzyka.pl | €€

Dwór Oliwski
Nobles Hotel, zwischen Danzig und Oliwa in alten, schön restaurierten Gebäuden gelegen. 40 Zi. | ul. Bytowska 4 | Tel. 0585547000 | Fax 0585547010 | www.dwor-oliwski.com.pl | €€€


Ziele in der Umgebung


Frombork/Frauenburg
Hier machte Nikolaus Kopernikus die Entdeckung, die das Weltbild der Menschheit revolutionierte, hier wurde er auch zur letzten Ruhe gebettet. Das Ensemble auf dem Domberg von Frombork (3000 Ew., 95 km östlich von Gdańsk) besitzt Weltrang. Zu den bedeutendsten Bauwerken gehört der gotische Dom selbst mit seinem wunderschönen barocken Inneren, darunter auch die Orgel, die man jeden Sonntag hören kann. In der Bischofsburg aus dem 14. Jh. ist das Kopernikus-Museum beheimatet (Muzeum Mikołaja Kopernika | Mai-Sept. 9.30-16.30, Okt. -April 9-15.30 Uhr | ul. Katedralna 8 | www.frombork.art.pl). Übernachten Sie im Hotel Kopernik (37 Zi. | ul. Kościelna 2 | Tel. 0552437285 | www.hotelkopernik.pl | €).

Kadyny/Cadinien
80 km östlich von Gdansk liegt am Weichselhaff der Ferienort Kadyny mit Landschloss und staatlichem Gestüt. Mit seinen 170 Rassepferden zählt es zu den besten Polens (Country Club Kadyny | 33 Zi. | Tolkmicko | Tel. 0552316120 | Fax 0552316200 | www.kadyny.com.pl | €€). Die über tausendjährige Eiche mit einem Stammumfang von 10 m erinnert sich noch an die Gründung des Ortes durch Franziskanermönche im 13. Jh.

Malbork/Marienburg
Rund 60 km südöstlich von Gdańsk überragt die größte mittelalterliche Burganlage Europas das Ufer der Nogat. Die mächtigste Burg des Deutschen Ordens galt vormals als uneinnehmbar. Sie brauchen einige Stunden, um die imposante Anlage mit ihren Schätzen zu besichtigen (tgl. 8-20 Uhr | www.malbork.pl). Am schönsten ist eine 45-minütige Nachtvorführung zur Burggeschichte (Son-et-lumière, Światło i dźwięk | Mai-Sept. 21.30 Uhr | 15 Zł.). Gut übernachten können Sie im Schlosshotel Zamek (42 Zi. | ul. Starościńska 14 | Tel. 0552728488 | Fax 0552723367 | €€).

Pojezierze Kaszubskie/Kaschubische Seenplatte
Die als Kaschubische Schweiz bekannte Region liegt südwestlich von Gdańsk. Dort leben heute noch ca. 200000 Kaschuben, Angehörige eines slawischen Stammes. Sie haben sich ihre Identität und Sprache gegen alle politischen Vereinnahmungsversuche bewahrt. Genaueres erfährt man im Kaschubischen Ethnografischen Park in Wdzydze Kiszewskie (Kaszubski Park Etnograficzny | www.muzeum-wdzydze.gda.pl). Im nahe gelegenen Dorf Wiele können Sie kaschubische Stickereien bewundern, in Chmielno gibt es Keramik. Übernachten Sie im wiederhergestellten Schloss Krockow (Zamek Krokowa | 37 Zi. | ul. Zamkowa 1 | Tel. 0587742111 | Fax 0587742110 | www.zamekkrokowa.pl | €-€€).

Słowińskinationalpark
Ca. 115 km nordwestlich von Danzig liegt dieser Nationalpark, der auf der Unesco-Liste der Weltbiosphärenreservate steht. Seine größte Attraktion sind seine Wanderdünen. Aussichtspunkte finden sich auf dem Leuchtturm in Czołpino und dem Turm auf dem Berg Rowokół. Im Dorf Kluki befindet sich das Freilichtmuseum Słowiński Park Narodowy (Smołdzino | ul. Bohaterów Warszawy 1 | www.slowinskipn.pl).

Sopot/Zoppot
Zoppot ist auf dem besten Weg, den vergangenen Glanz eines mondänen Kurortes zurückzuerobern. Das Grand Hotel am Strand in der Nähe der Mole besitzt noch viel des alten, eleganten Flairs. Die Mole ist mit 516 m die längste hölzerne Seebrücke in Europa (tgl. 8-22 Uhr, Eintritt 4,80 Zł.). Auf der Kurbühne wird neben dem Jazzfestival Ende Juli häufig klassische Musik geboten. Von der Mole gelangt man über die Promenade (Bohaterów Monte Casino) in die Stadt. Diese Fußgängerzone mit vielen Galerien und Cafés ist meist ziemlich überlaufen. Biegen Sie in die ul. Czyżewskiego ab, und Sie finden unter Hausnummer 12 ein Kleinod: Dworek Sierakowski, ein reizendes kleines Adelshaus mit jeder Menge Kunst und einem bezaubernden Café mit Garten (jeden Do Klassikkonzerte | Eintritt frei | www.dworek.art.pl).


Copyright: www.marcopolo.de

 

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