| Dortmund Airport Info & Service Newsarchiv 15.02.2012 Feuerwehr-Übung am Samstag - Flugbetrieb geht weiter |
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15.02.2011 Feuerwehr-Übung am Flughafen - Flugbetrieb geht weiter
Rund 120 Einsatzkräfte treten am 18. Februar 2012 zu einer Übung am Dortmunder Flughafen an. Die Flughafenfeuerwehr, Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Dortmund sowie die Dortmunder Polizei nehmen an der Übung teil. Simuliert wird der Absturz einer kleinen Propellermaschine innerhalb des Flughafengeländes.
Ein Flugzeug gewinnt beim Start nicht an Höhe und setzt hart im westlichen Bereich des GAT-Terminals (altes Terminal) auf - an Bord sind 2 Personen. Erschwerend kommt für die Übungsteilnehmer hinzu, dass sich im Flugzeug eine nicht identifizierbare pulverige Substanz befindet. Mit diesem Szenario sind am Samstag, 18. Februar 2012, ab 10 Uhr bis ca. 14 Uhr Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr, der Feuerwehr und des Rettungsdiensts der Stadt Dortmund sowie der Dortmunder Polizei konfrontiert. Rund 120 Helfer proben mehrere Stunden lang während der Übung den Ernstfall. Als Wrack dient eine Simulationsanlage, die einem Flugzeug vom Typ Cessna sehr ähnlich ist. „Eine solche Übung fördert den sowieso schon hohen Sicherheitsstandard und ist zudem per Gesetz an Flughäfen alle zwei Jahre vorgeschrieben“, sagt Marc Schulte, Pressesprecher des Dortmund Airport.
Zusammenarbeit steht im Vordergrund
Wichtig dabei: Alle beteiligten Kräfte sollen reibungslos zusammenarbeiten, um im Ernstfall möglichst schnell und effizient helfen zu können. Dabei wird großer Wert auf realistische Details gelegt. Die Feuerwehren bringen so schnell wie möglich den Brand unter Kontrolle, so dass die Rettungskräfte unverzüglich mit der Rettung der Fluggäste/Piloten beginnen können. Zudem kommt auch die Analytische Task Force (ATF) der Dortmunder Feuerwehr zum Einsatz. Die Spezialisten ermitteln, aus welchem Stoff die pulvrige Substanz besteht. Das Polizeipräsidium Dortmund übt die Einsatzbewältigung am Flughafen mit den Kräften des Wachdienstes und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und dem Dortmund Airport. Öffentliche Straßen werden am Übungstag nicht gesperrt. Schulte: „Die ganze Übung findet überwiegend im Sicherheitsbereich des Flughafengeländes statt. Dennoch bitten wir Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, falls es zu Unannehmlichkeiten kommen sollte."

